Geplant sind 13 Folgen der Backstage Show. Moderatorin Nina Moghaddam fängt sozusagen dort an zu berichten, wo die beiden Moderatoren Marco Schreyl und Daniel Hartwich aufhören bzw. noch nicht zum Zuge gekommen sind, vor und nach dem Auftritt vor der Jury. Geprägt sind die eingefangenen Szenen natürlich auch von reichlich Lampenfieber.
Das Supertalent 2010: Dreimal Nein für Erna Maria Fries
Hingegen dreimal “Ja” sagte die Jury zur “Ballonnummer” des 31jährigen Tobias Diesner. Auch das Publikum war hin und weg und gab dies dem Talent mit “Standing Ovation” auch zu verstehen. Bruce Darnell fand ihn perfekt. Sylvie van der Vaart fand die Darbietung ebenfalls gut.
Das Supertalent 2010: Catwall Acrobats und Tanja Grünewald weiter
Die Jury, bestehend aus Sylvie van der Vaart, Bruce Darnell und Dieter Bohlen konnten die Akteure jedenfalls überzeugen. Ebenso wie auch Tanja Grünewald aus Darmstadt, 38 Jahre, nicht verheiratet, keine Kinder. Sie ist eine Frau, die ansonsten ganz für die eigene Familie lebt. Sie pflegte lange Zeit den kranken Vater, bis dieser vor zwei Jahren starb. Dieser hatte als sie 8 Jahre alt war auch ihr Talent entdeckt – das Singen.
Das Supertalent 2010: Hypnosekünstler überzeugt Jury
Bei der Frage wie sie den Hypnosekünstler fand, blieb ihr erstmal die Sprache weg. Im Interview später sagte Dieter Bohlen, dass er fand, dass Sylvie van der Vaart noch nie so entspannt neben ihm gesessen hätte. Nach dem Auftritt sah sich Sylvie van der Vaart das Ganze dann gleich auf dem Bildschirm an. Martin Bolze jedoch hat die Jury überzeugt und bekam dreimal “Ja”.
Das Supertalent 2010: Takeshi Nagaike und Darko Kordic weiter
Der nächste Kandidat war Darko Kordic, der mit seiner Band “Die 3. Generation” den Song für die erste Staffel von “Big Brother” sang, doch dann nach der Auflösung der Band vor dem Nichts stand was die Karriere anging, der derzeit auf dem Bau arbeitet. Bei “Das Supertalent” schließlich versuchte es Darko, der sich selbst als “gefallener Engel” sieht, noch einmal.
Das Supertalent 2010: “Nacktmaler” Tim aus Australien ist weiter
Das Ganze dauerte nur wenige Minuten. Und alle warteten natürlich wie gespannt auf die Meinung der Jury. Diese fingen erst einmal eine Fragerunde an, bevor sie ihre Meinung über diese Darbietung mitteilten: Von Sylvie van der Vaart gab es ein “Nein” und Bruce Darnell meinte “Es wäre nicht sein Ding”. Nach dem Gelächter im Publikum, kam dann ein “Ja”. Dieter Bohlen schließlich auch “Ja”.
Das Supertalent 2010: Korea Lee begeistert mit Geigenspiel
Dieter Bohlen verglich noch bevor Koreal Lee überhaupt angefangen hatte zu spielen, sie allein vom Aussehen her mit der britischen Violinistin Vanessa Mae. Das was Korea Lee aber schließlich ablieferte, war hervorragend, so bekam sie auch ohne Negativkommentare von allen drei Jurymitgliedern ein “Ja”. Die hübsche aus Südkorea stammende und in Wien lebende Korea Lee ist damit weiter.
Das Supertalent 2010: Wasserspritzer ist weiter
Schon der Vater von Oppong war ein Akrobat. Mit ihm reiste der heute 43jährige von Dorf zu Dorf und lernte auch die schamanischen Traditionen kennen. Mit dem eigenen Talent hat er schon Zuschauer in Nigeria, in China und auch in den Niederlanden und Frankreich begeistert.
Das Supertalent 2010: Vorgeschmack auf zweite Show
Die Zuschauer dürfen sich jetzt auf den Auftritt von Martin Bolze freuen, dem Hypnosekünstler, der Sylvie van der Vaart “schlafen schickt”. Dann gibt es noch Korea Lee und den Kandidaten Wolfgang Schiemenz. Mit dabei ist aber auch “Wasserkünstler” Dickson Oppong, sowie die Trampolinspringer Gruppe “The Catwall Acrobats”. Darüber hinaus buhlen um die Gunst der Jury auch Takeshi Nagaike und Darko Kordic.
RTL: Das Supertalent 2010 kam gut an
Damit konnte RTL fantastische 24,1 Prozent erzielen. Damit hat “Das Supertalent” 2010 die Zahlen vom letzten Staffelstart gebrochen. Damals betrug die Zuschauerzahl 6,73 Millionen Deutsche, was für RTL einen Marktanteil von 22,3 Prozent bedeutete. In der werberelevanten Zielgruppe lag die Zuschauerzahl am 24. September zum Start bei starken 4,49 Millionen, was einen Marktanteil von 36,8 Prozent brachte.
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